Chronologische Kurzübersicht
1892 Gründung des Schützenvereins Heitlingen.
1902 Anschaffung einer Vereinsfahne für 300 Goldmark.
1914-1920 Ruhe des Vereins (1. Weltkrieg).
1920 Wiederaufnahme des Vereinslebens.
1926 Erster Marsch des Schützenvereins zum Gefallenen- Ehrenmal.
1928 Niederlegung eines vereinseigenen Kranzes am Gefallenen- Ehrenmal.
Verlegung des Schießens vom “Auf den Hohen Kamp” zum “Großen Fuchsberg”.
1925-1934 Gelegentliches Schießen auf den Schießständen benachbarter Vereine gegen ein “Mietgeld.
1934 Bau eines eigenen Schießstandes auf dem “Großen Fuchsberg”.
1935 Erwerb der Mitgliedschaft im Deutschen Schützenbund.
1936 Einführung eines jährlichen Herbstschießens.
1939-1950 Ruhen des Vereinsleben ( 2.Weltkrieg).
1950 wiederaufbau der Vereinstätigkeit.
1951 Gründung einer Jugendgruppe.
1952 Beitritt zum Deutschen Schützenbund.
60jähriges Jubiläumsfest mit 50jähriger Fahnenweihe.
Renovierung der Vereinsfahne auf der beigen Seite für 150,00 DM.
Anschaffung der Schützenkette.
1953 Jährliches Wintervergnügen gemeinsam mit der Feuerwehr.
1954 Mitglieder erden ab 65. Lebensjahren Ehrenmitglieder.
Es wird beschlossen, das bei Beerdigungen Musik spielen soll.
1955 Bau eines Schießstandes auf dem “Großen Fuchsberg”.
1958 Umbenennung des Vereins in Schützenverein Germania Heitlingen von 1892”.
1960 Zum Heldengedenktag soll ein eigener Kranz niedergelegt werden.
1962 Verlegung des Schießstandes vom “Großen Fuchsberg” zum Stauriedeweg.
1965 Uniformzwang ab 6 Monate nach Aufnahme in den Verein.
1967 Einführung von Ärmelabzeichen.
Gründung der Damenabteilung.
75jähriges Jubiläumsfest.
1968 Fertigstellung und Abrechnung des KK-Standes (4046,00 DM und 8000 Arbeitsstunden).
Das Vereinsvermögen wird mit 18.680,00 DM veranschlagt.
1969 Eine neue Satzung wird beschlossen .
Der Verein wird beim Amtsgericht in das Vereinsregister eingetragen.
1970 Der Ehrenrat wird ernannt.
Der Festausschuss wird gebildet.
Aufnahme von Erwachsenen nur durch geheime Wahl.
1971-1972 Renovierung der Vereinsfahne auf der Grünen Seite (783.00 DM).
1972 Der Verein gibt sich eine Wahlordnung.
Abschluss eines Vertrags mit der Gemeinde Heitlingen über die Nutzung des gemeindeeigenen KK-Geländes.
Ergänzungsarbeiten am KK-Stand.
1975 Verlegung eines Stromkabels von 670 m Länge zum KK-Stand.
1978-1979 Bau des vereinseigenen Schützenhauses mit zehn Bahnen für
LG- Schießwettbewerbe.
Gesamtkosten: 246.231,32 DM
Zuschuss der Stadt Garbsen: 133.000,00 DM
Index- gesamtwert. 350.000,00 DM
1979 Umbau und Reparatur des KK- Standes und Einbau von zwei elektrischen Scheibenanlagen.
1980 Mitgliedschaft im Deutschen Sportbund.
1981-1982 Renovierung des KK-Standes und Einbau einer dritten Scheibenbahn für 13.306,58 DM und neues Inventar für 909.65 DM.
1982 Renovierung der Vereinsfahne auf der beige Seite für 1.375,89 DM.
1983 Private Feiern dürfen gegen Entgelt im Schützenhaus stattfinden.
1987 Die Heizung im Schützenhaus wird im Schützenhaus auf Gas umgestellt.